Landesverkehrswacht und GdP Niedersachsen für helle Kleidung im Straßenverkehr
„Zu Fuß und auf dem Fahrrad ist es besonders wichtig - neben intakter Beleuchtung, auch helle oder reflektierende Kleidung zu tragen, besonders nach Einbruch der Dunkelheit“, sagt der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff.
„Dunkel gekleidete Personen werden erst aus 25 bis 30 Metern wahrgenommen, hell Bekleidete dagegen bereits aus 40 bis 50 Metern. Menschen mit reflektierender Kleidung können sogar schon aus einer Entfernung von 130 bis 160 Metern gesehen werden“, erläutert Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen.
Unter dem Motto „Sei helle!“ richten sich GdP und Landesverkehrswacht mit ihrem Aufruf besonders an lebenserfahrene Verkehrsteilnehmende. „Eltern statten Kinder und Jugendliche oft mit Reflektoren und anderen Hilfsmitteln für gute Sichtbarkeit aus, vergessen sich selbst oder ältere Familienmitglieder dabei aber häufig“, merkt Bartling an.
„Gemeinsam ist es unser Ziel, die Unfallstatistik in Niedersachsen positiv zu beeinflussen. Das nützt allen, auch der Polizei“, ergänzt Schilff. Beim Verkehrswacht-Programm „sicher mobil“ und im Bedarfsfall darüber hinaus wollen die beiden Organisationen darum künftig dauerhaft kooperieren.
„Dunkel gekleidete Personen werden erst aus 25 bis 30 Metern wahrgenommen, hell Bekleidete dagegen bereits aus 40 bis 50 Metern. Menschen mit reflektierender Kleidung können sogar schon aus einer Entfernung von 130 bis 160 Metern gesehen werden“, erläutert Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen.
Unter dem Motto „Sei helle!“ richten sich GdP und Landesverkehrswacht mit ihrem Aufruf besonders an lebenserfahrene Verkehrsteilnehmende. „Eltern statten Kinder und Jugendliche oft mit Reflektoren und anderen Hilfsmitteln für gute Sichtbarkeit aus, vergessen sich selbst oder ältere Familienmitglieder dabei aber häufig“, merkt Bartling an.
„Gemeinsam ist es unser Ziel, die Unfallstatistik in Niedersachsen positiv zu beeinflussen. Das nützt allen, auch der Polizei“, ergänzt Schilff. Beim Verkehrswacht-Programm „sicher mobil“ und im Bedarfsfall darüber hinaus wollen die beiden Organisationen darum künftig dauerhaft kooperieren.